Guter Tod?

Christian Ude und Susanne Breit-Keßler im Gespräch (Bild: Franz Schörner)Wird der Tod aus unserer Gesellschaft ausgeklammert, weil sie zu einseitig auf Jugendlichkeit und Erfolg ausgerichtet ist? Wie nachvollziehbar ist der Wunsch nach einem selbstbestimmten Tod? Wie soll mit Sterbehilfe rechtlich umgegangen werden und welche Erfahrungen hat man damit in den Niederlanden oder andernorts gemacht? Um solche schwierigen Fragen drehte sich das Gespräch, das am 2. März Christian Ude mit Susanne Breit-Keßler im Metropoltheater in München führte und das nun online veröffentlicht wurde.

Neue Altarbibeln für das Dekanat Bad Tölz

Bei ihrer Rundreise durch die Zwölf Dekanate des Kirchenkreises brachte Regionalbischöfin Susanne Breit-Keßler dem Dekanat Bad Tölz als Geschenk je einen Satz neuer Altarbibeln für alle Kirchengemeinden mit. Persönlich überreichte sie die Altarbibeln den Mitgliedern der 12 Kirchenvorstände, die im Rahmen eines Dekanatsempfangs geladen waren. Launig erzählte die Regionalbischöfin von ihren ersten spannenden Bibelerfahrungen im Kindergottesdienst, die sich dann im theologischen Examen gewinnbringend verwerten ließen. Sie bat die Gemeinden, die Bibeln in den Gotteshäusern auch so auszulegen, dass sie von den Besuchern offener Kirchen auch gelesen werden könnten. 

Luther rockt München

Freuen sich schon auf das Pop-Oratorium in München: Christian Düfel, Susanne Breit-Keßler, Dieter Falk, Marcel Volkmann (Bild: Johannes Minkus)Es sorgt für Begeisterungsstürme und ausverkaufte Hallen: Das Pop-Oratorium "Luther". Am 18. März wurde es im Olympiastadion in München aufgeführt. Auch Regionalbischöfin Susanne Breit-Keßler war von dem Stück begeistert. Sie sang selbst im Chor mit und feierte mit allen Beteiligten eine Andacht: "Musik ist etwas Wunderbares, ein Geschenk Gottes, wie Luther sagt. Wir feiern diese himmlische Gabe im irdischen München mit unserem phantastischen Pop-Oratorium."

Die Evangelische Stiftung Hospiz beim Münchner Stiftungsfrühling

Das Motiv des Münchner StiftungsfrühlingsFrühling bedeutet Aufbruch, Stiften auch. Wer stiftet, schafft Möglichkeiten und setzt damit den Keim für neue Wege, lässt Ideen sprießen und Projekte erblühen. Wieso also nicht diese bunte Wiese allen zugänglich machen? Genau dieses Ziel verfolgt der Münchner Stiftungs-Frühling am 24. und 25. März. Hier stellen sich Stiftungen der Öffentlichkeit vor. Auch die Evangelische Stiftung Hospiz ist bei dem Stiftungsfrühling vertreten.

Seiten

Subscribe to Kirchenkreis München und Oberbayern RSS