„Wir werden mit Partnerinnen und Partnern aus aller Welt beschenkt.“ Der Jahresempfang von Mission EineWelt in München

Rund 120 Gäste waren beim diesjährigen Jahresempfang von Mission EineWelt in München. © MEW/Neuschwander-LutzFidon Mwombeki wünscht dem europäischen Kontinent einen nachhaltigen Energieschub durch das bevorstehende Reformationsjubiläum im kommenden Jahr. Der Direktor der Abteilung Mission und Entwicklung beim Lutherischen Weltbund (Genf) konkretisierte beim diesjährigen Jahresempfang von Mission EineWelt vor 120 Gästen in München, er bete dafür, „dass dieses Jubiläum nicht nur ein Feiertag wie jeder andere und ein Ereignis wie zum Beispiel die Fussball-Weltmeisterschaft“ werde, sondern hilft „mehr über Gott und unseren Herrn Jesus Christus“ zu reden.

100 Jahre Dreifaltigkeitskirche Schongau

Die Dreifaltigkeitskirche SchongauDie Gemeinde der Dreifaltigkeitskirche Schongau feierte am 16. Oktober ihr Kirchenjubiläum. Schon seit 100 Jahren steht die Kirche im Pfaffenwinkel, also – wie die Gemeinde selbst sagt – „dort, wo es in Bayern am schönsten ist“. Das feierte sie mit einem großen Festgottesdienst, die Predigt hielt Regionalbischöfin Susanne Breit-Keßler, die der Gemeinde auch als erster Gemeinde in Oberbayern ihre neue Altarbibel überreichte.

Erster Virtueller Kirchentag in Bayern

Banner zum Virtuellen KirchentagAm Samstag, 8. Oktober findet der erste Virtuelle Kirchentag statt – ausgerichtet von der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern mit ihren weltweiten Partnerkirchen. Die Kirchen aus Malaysia, Papua-Neuguinea, Ungarn, Tansania, Liberia, Brasilien und Bayern haben dazu ein gemeinsames Programm zusammengestellt: „Wir wollen uns über das Internet miteinander austauschen, auch Gottesdienst feiern, voneinander lernen, uns begegnen“, so der bayerische Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm in seiner Online-Einladung. „Es ist ein Experiment. Aber ich glaube, es ist wert, dass wir es probieren.“

Tag der Pflegenden Angehörigen 2016

Patienten- und Pflegebeauftragter Hermann Imhof MdL, Landtagspräsidentin Barbara Stamm, Regionalbischöfin Susanne Breit-KeßlerDer größte Pflegedienst in Bayern ist die Familie: Etwa 70 Prozent aller Pflegebedürftigen werden zuhause versorgt und betreut, durch ambulante Pflegedienste und in den meisten Fällen auch durch Angehörige. Den pflegenden Angehörigen widmete die bayerische Staatsregierung am 8. September einen eigenen Tag. Regionalbischöfin Susanne Breit-Keßler hielt dort das Impulsreferat „Respekt! Die wahren Helden des Alltags“. Darin würdigte sie die wichtige Arbeit der Pflegenden, „die eine der wichtigsten Aufgaben unserer Zeit erfüllen“.

Kraft, Liebe und Besonnenheit

Zum Jahrestag der Anschläge vom 11. September hat Regionalbischöfin Susanne Breit-Keßler eine Morgenandacht im Bayerischen Rundfunk aufgezeichnet: "Der 11. September. Ein Datum, das unauslöschliche Bilder in unseren Köpfen erzeugt. Jeder und jede weiß auch nach 15 Jahren noch, wo er oder sie war, als die Twin Towers in New York in sich zusammen krachten, das Pentagon angegriffen und ein weiteres Flugzeug zum Absturz gebracht wurde. Was für ein Tag. Und da kommt dieser Satz des Paulus daher. Zu uns, die wir unsere mühsam errungene Leichtigkeit des Seins verloren haben. „Gott hat uns nicht gegeben den Geist der Furcht, sondern der Kraft und der Liebe und der Besonnenheit.“ Die Morgenandacht kann auf der Seite des Bayerischen Rundfunks angehört werden.

Feierliche Ordination

Nachwuchs für den Kirchenkreis: Matthias Schwarz, Maral Zahed, Alexander Schmidt und Fabian LudwigDer Kirchenkreis München-Oberbayern begrüßt am 11.09.2016 vier neue PfarrerInnen. Mit einem feierlichen Ordinationsgottesdienst in der Nazarethkirche München setzt Regionalbischöfin Susanne Breit-Keßler den Nachwuchs offiziell ins Amt ein. Damit geht für die vier JungpfarrerInnen eine zweieinhalbjährige praktische Ausbildung zuende. Die neuen PfarrerInnen werden an vier Orten im Kirchenkreis aktiv: München, Altötting, Oberallershausen und Eching.

25 Jahre Meissener Erklärung

Die Meissen-Kommission 2016Der Ort Meissen ist vor allem für sein Porzellan weltweit bekannt. Doch auch aus einem weiteren Grund ist die Stadt von internationaler Bedeutung: Hier unterzeichneten 1991 die Evangelische Kirche in Deutschland und die Kirche von England eine Erklärung, nach der sie sich gegenseitig als Kirche mit allen ordinierten Ämtern und Sakramenten anerkennen. Das 25-jährige Jubiläum dieser Partnerschaft haben die beiden Kirchen nun gebührend gefeiert.

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