Erinnerungsarbeit

Gedenken an die Opfer des Todesmarsches von Dachau

Das Todesmarsch-Mahnmal in DachauIn den Tagen vor der Befreiung des KZ Dachau wurden tausende der Gefangenen durch einen erbarmungslosen Todesmarsch ermordet. 73 Jahre später wurde mit einer Gedenkstunde am Mahnmahl in Dachau dieser grausamen Tat gedacht. Zuvor war der Motorradclub "Kuhle Wampe" den Weg der Opfer abgefahren. Es sprachen der Überlebende Abba Naor, der Dachauer Oberbürgermeister Florian Hartmann und auch Regionalbischöfin Susanne Breit-Keßler für die evangelische Kirche. Sie dankte den Veranstaltern um die Initiative "Mahnmal Todesmarsch" für ihre wichtige Erinnerungsarbeit: "Menschen wie Sie tragen bei zum Überleben der Demokratie, zu ihrer Lebendigkeit und dazu, dass die damaligen Häftlinge niemals vergessen werden." 

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