Susanne Breit-Keßler erhält Medaille "München leuchtet"

Die Ständige Vertreterin des Landesbischofs und Münchner Regionalbischöfin, Susanne Breit-Keßler, wurde am 15. April 2014 in München von Oberbürgermeister Christian Ude mit der Medaille „München leuchtet – Den Freundinnen und Freunden Münchens“ in Gold ausgezeichnet.

Zu den ersten Gratulanten zählte der Landesbischof der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern (ELKB), Heinrich Bedford-Strohm: „Es ist nicht nur für Susanne Breit-Keßler eine große Ehre, diese wichtige Auszeichnung zu bekommen, sondern auch für unsere Kirche. Als Regionalbischöfin von München und Oberbayern trägt sie wesentlich zur Ausstrahlung unserer Kirche weit über Kirchengrenzen hinaus bei. Wegen ihres außerordentlichen Engagements für das Gemeinwohl in dieser Stadt hat sie diese Auszeichnung wirklich verdient“

Auch die Präsidentin der Landessynode der ELKB, Annekathrin Preidel, zeigte sich erfreut über die Auszeichnung der Regionalbischöfin: „Frau Breit-Keßler ist eine Persönlichkeit mit Ausstrahlung und Charisma. Ich empfinde ihre Art, auf Menschen zuzugehen und Dinge wahrzunehmen, als äußerst inspirierend. Dieses Leuchten, das sich bis in ihre Sprache spiegelt, ist für mich Ausdruck wacher und geistesgegenwärtiger Zeitgenossenschaft. Wie schön und wie passend, dass gerade die bayerische Landeshauptstadt – die Kulturmetropole am Puls der Zeit – eine Persönlichkeit der Kirche mit dieser Medaille würdigt. Herzlichen Glückwunsch zu dieser Auszeichnung!“

Die Medaille „München leuchtet – Den Freundinnen und Freunden Münchens“ wird seit 1961 an Persönlichkeiten verliehen, die sich in besonderer Weise um die bayerische Landeshauptstadt verdient gemacht haben. Zu den Ausgezeichneten gehören unter anderem der Kabarettist Gerhard Polt, die Schauspielerin Senta Berger und der langjährige Münchner Weihbischof Engelbert Siebler.